Melancholisch
Ich mache mir Sorgen, an meinem letzten Arbeitstag - weil gerade soviele Baustellen offen sind. Eine Unmenge an Kleinigkeiten hier noch zu erledigen - viele Anrufe über den Tag verteilt und mehrere TO DO Listen, die sich gestern und heute bedenklich vergrößert haben. Nun habe ich bei uns im Sekretariat auf mehrfachen Wunsch meine private Mailadresse hinterlassen - und bin somit in Notfällen auch im Urlaub erreichbar - scheisse das - aber das habe ich nun davon in den letzten zwei Wochen vor Weihnachten auf Urlaub zu fahren.
Was war ich noch vor einigen Jahren stolz, unersetzlich zu sein - und bei Problemen und Fragen zu jeder Tages- und Nachtzeit angerufen zu werden. Diese Eitelkeit ist irgendwie weg - ich freue mich über jeden Tag, an dem ich in Ruhe gelassen werde, und freue mich jetzt auch auf die zwei Wochen, die ich im Urlaub alleine verbringen werde - mit meinen Büchern, dem Schreibheft, dem Dschungel und vor allem dem Blick auf das Meer - wo ich unruhiges Wesen stundenlang einfach nur hinschauen kann, ohne dass mir irgendetwas fehlt.
Was war ich noch vor einigen Jahren stolz, unersetzlich zu sein - und bei Problemen und Fragen zu jeder Tages- und Nachtzeit angerufen zu werden. Diese Eitelkeit ist irgendwie weg - ich freue mich über jeden Tag, an dem ich in Ruhe gelassen werde, und freue mich jetzt auch auf die zwei Wochen, die ich im Urlaub alleine verbringen werde - mit meinen Büchern, dem Schreibheft, dem Dschungel und vor allem dem Blick auf das Meer - wo ich unruhiges Wesen stundenlang einfach nur hinschauen kann, ohne dass mir irgendetwas fehlt.
silmanja - 7. Dez, 23:59