Krummbachstein
Bhf Payerbach Reichenau - Friedrich Haller Haus - Krummbachstein - Hst. Baumgarten (Gehzeit ca. 5 St.)
1100 Hm hinauf, 400 Hm runter
Genug Wasser mitnehmen, da es am Haller Haus kein Trinkwasser gibt
So eine richtig schöne Beschreibung wird das heute nicht, weil ich blöderweise vom Weg abgekommen bin, und den von mir begangenen nicht wirklich empfehlen kann.
Grundsätzlich ist festzuhalten, dass beim Wandern eine gewisse Aufmerksamkeit auf den Weg sehr hilfreich ist - auch wenn das Wandern sehr zum "in sich versinken" verführt. Heute habe ich nach der ersten Stunde nicht mehr an die Arbeit gedacht (bin beeindruckt) und bin auch sehr schön ins Gehen reingekommen - zwischen unglaublich tiefgründigen habe ich auch vergangene Geburtstage und Exen an mir vorbeiziehen lassen - und einen "Down by Law" Anfall bekommen (Eh schon wissen "I scream, you scream, we all scream for icecream"- herrlich).
Zur Wanderung: Es geht los beim Bahnhof Payerbach Reichenau, wo gleich rechts der Weg weg geht, der gut markiert ist. Zuerst noch den Ort (mit tw. interessanten Hinweisschidern über Naturdenkmäler und Villen, die ja in dieser Gegend reichlich gesät sind). Dann schlängelt sich der Weg hinauf und kommt zum Mariensteig. Durch die Eng - geht es angenehm stetig bergauf. Hier wurde bis in die 50er Jahre über eine eigens angelegte Holzrinne das Holz ins Tal transportiert. Ein kleines Stück ist anfang der 80er Jahre wieder aufgebaut worden. Das schaut dann so aus:

Danach schlängelt sich der Weg weiter hinauf und führt über den Promischkagraben zum Friedrich Haller Haus. Das Haller Haus (mit einer antiquierten aber sehr informativen Homepage) ist eine wunderbar gelegene, sehr urige Hütte mit einer exzellenten Küche (neben klassischer Hausmannskost, gibt es saisongerecht viele Schwammerlgerichte aber auch Momos). Ich entscheide mich für eine kräftige Kaaspressknödelsuppe, die mich für den weiteren Aufstieg stärkt.
Nach der Rast gilt es die letzten 400 Hm zum Krummbachstein zu überwinden. Der letzte Gupf ist ein bisschen mühsam, aber das Panorama entschädigt vollkommen. Das Tolle am Krummbachstein ist dieser Ausblick auf Rax und Schneeberg.

Danach geht es auf der anderen Seite den Berg runter. Eigentlich geht der Weg dann bei der Alm links vorbei, ich durchquere jedoch die Alm (wobei eine Kuh mich recht angehen will), und dann gehts gleich bergab.
Zum Schluss sollte man jedenfalls bei der Haltestelle Baumgartner der Schneebergbahn rauskommen. Dies empfiehlt sich, da es hier die legendären Riesenbuchteln gibt, die eine perfekten Abschluss für einen schönen Wandertag darstellen. Ich komme gut eine halbe Stunde vor Zugabfahrt an (letzter Zug 16h45) und kann noch gemütlich eine Buchtel verspeisen, bevor es mit dem Zug den Berg hinunter geht.
Die Schneebergbahn ist ein eigenes Erlebenis. Diese Zahnradbahn überwindet auf einer Strecke von knapp 10km über 1200 Höhenmeter. Immer wieder schön damit runterzugondeln. Eine Sauerei sind hingegen die Preise. Die Berg- und Talfahrt kostet 28.- während eine Fahrt in eine Richtung 20.- kostet.
Naja was solls kurz, ein paar Stunden später bin ich zuhause, frisch geduscht, und blicke auf einen sehr schönen Wandertag zurück.
1100 Hm hinauf, 400 Hm runter
Genug Wasser mitnehmen, da es am Haller Haus kein Trinkwasser gibt
So eine richtig schöne Beschreibung wird das heute nicht, weil ich blöderweise vom Weg abgekommen bin, und den von mir begangenen nicht wirklich empfehlen kann.
Grundsätzlich ist festzuhalten, dass beim Wandern eine gewisse Aufmerksamkeit auf den Weg sehr hilfreich ist - auch wenn das Wandern sehr zum "in sich versinken" verführt. Heute habe ich nach der ersten Stunde nicht mehr an die Arbeit gedacht (bin beeindruckt) und bin auch sehr schön ins Gehen reingekommen - zwischen unglaublich tiefgründigen habe ich auch vergangene Geburtstage und Exen an mir vorbeiziehen lassen - und einen "Down by Law" Anfall bekommen (Eh schon wissen "I scream, you scream, we all scream for icecream"- herrlich).
Zur Wanderung: Es geht los beim Bahnhof Payerbach Reichenau, wo gleich rechts der Weg weg geht, der gut markiert ist. Zuerst noch den Ort (mit tw. interessanten Hinweisschidern über Naturdenkmäler und Villen, die ja in dieser Gegend reichlich gesät sind). Dann schlängelt sich der Weg hinauf und kommt zum Mariensteig. Durch die Eng - geht es angenehm stetig bergauf. Hier wurde bis in die 50er Jahre über eine eigens angelegte Holzrinne das Holz ins Tal transportiert. Ein kleines Stück ist anfang der 80er Jahre wieder aufgebaut worden. Das schaut dann so aus:

Danach schlängelt sich der Weg weiter hinauf und führt über den Promischkagraben zum Friedrich Haller Haus. Das Haller Haus (mit einer antiquierten aber sehr informativen Homepage) ist eine wunderbar gelegene, sehr urige Hütte mit einer exzellenten Küche (neben klassischer Hausmannskost, gibt es saisongerecht viele Schwammerlgerichte aber auch Momos). Ich entscheide mich für eine kräftige Kaaspressknödelsuppe, die mich für den weiteren Aufstieg stärkt.
Nach der Rast gilt es die letzten 400 Hm zum Krummbachstein zu überwinden. Der letzte Gupf ist ein bisschen mühsam, aber das Panorama entschädigt vollkommen. Das Tolle am Krummbachstein ist dieser Ausblick auf Rax und Schneeberg.

Danach geht es auf der anderen Seite den Berg runter. Eigentlich geht der Weg dann bei der Alm links vorbei, ich durchquere jedoch die Alm (wobei eine Kuh mich recht angehen will), und dann gehts gleich bergab.
Zum Schluss sollte man jedenfalls bei der Haltestelle Baumgartner der Schneebergbahn rauskommen. Dies empfiehlt sich, da es hier die legendären Riesenbuchteln gibt, die eine perfekten Abschluss für einen schönen Wandertag darstellen. Ich komme gut eine halbe Stunde vor Zugabfahrt an (letzter Zug 16h45) und kann noch gemütlich eine Buchtel verspeisen, bevor es mit dem Zug den Berg hinunter geht.
Die Schneebergbahn ist ein eigenes Erlebenis. Diese Zahnradbahn überwindet auf einer Strecke von knapp 10km über 1200 Höhenmeter. Immer wieder schön damit runterzugondeln. Eine Sauerei sind hingegen die Preise. Die Berg- und Talfahrt kostet 28.- während eine Fahrt in eine Richtung 20.- kostet.
Naja was solls kurz, ein paar Stunden später bin ich zuhause, frisch geduscht, und blicke auf einen sehr schönen Wandertag zurück.
silmanja - 8. Sep, 09:05
liest sich gut an...
BTW: nachtraeglich noch alles gute!
liebe gruesse, shisui
solltest du wandervorschläge suchen - kann ich jederzeit für diverse bedürfnisse zusammenstellen