Kieneck
Furth (Staffbrücke) - Staffgraben - Weißriegel - Kieneck - Raingupf - Wolfsgrube - Harras - Furth (Staffbrücke)
Karte: Wanderatlas Wiener Hausberge und Wienerwaldatlas
Gehzeit. ca. 5h
Höhenmeter: 600hm hinauf
Verpflegung: Enzianhütte durchgehend bewirtschaftet, Anfang April bis Mitte November. Achtung: Kein Trinkwasser auf der Hütte
Das Kieneck gilt als wunderschöner Aussichtsberg, der allerdings ohne einen steilen Anstieg nicht zu erreichen ist. Dafür wartet oben eine gemütliche Hütte. Ein Nachteil des Kienecks ist, dass er ohne Auto nur schwer zu erreichen ist. Die Anstiege von "hinten" (Furth) sind länger und es sind mehr Höhenmeter zu ersteigen - dies erhöht die Wahrscheinlichkeit auch an einem wunderbaren Oktobersonntag nicht allzuvielen sonstigen Wandernden zu begegnen.
So fuhren wir sonntags in der Früh zu dritt mit dem Auto Richtung Furth/ Triesting und dann noch gerade weiter bis zur Staffbrücke, wo das Auto geparkt wird. Von hier geht ein Weg auf der Forststraße in den Staffgraben hinein . Nach etwa 40mn wird die Forststraße zum Weg und der richtige Aufstieg beginnt. Auffallend viel Laubwald gibt es hier - und das wird uns heute den ganzen Tag begleiten. Schnell sind wir auf dem Bergrücken und dann schlängelt sich der Weg immer weiter hinauf.

Angenehme Abwechslung bringen kleine Schilder die den Höhenmeterstand angeben und auf andere Wanderziele verweisen, z.B. 675 (Anninger), 716 (Peilstein), 799 Araburg, 1037 (Hocheck) usw. Rechterhand erhebt sich der nächste Höhenzug und wenn man drüberschauen kann, ist es möglich einen Blick auf die Araburg (die eigentlich eine Ruine ist) zu erhaschen.
Kurz vor 12h sind wir auf dem Gipfel (2h ab Staffbrücke) - ein wunderschöner Blick entlohnt vollständig. Nach einigem Hin- und Her entscheiden wir uns, auf der Terrasse Platz zu nehmen. Die Temperatur ist an der Grenze, auch wegen des Windes, und wenn die Sonne kurz verschwindet, wird es ganz schnell sehr kühl. Wir sind auf 1107 Hm. Die Enzianhütte ist sehr schön gelegen, bietet eine wunderbare Aussicht, gemütliche Hüttenromantik und sehr wohlschmeckendes Hüttenessen. Wir entscheiden uns für eine Frittatensuppe und einen Schweinsbraten und genießen beim Essen die schöne Aussicht in der Oktobersonne.

Danach gehen wir den Weg Richtung Araburg/Kaumberg, der uns lange Zeit am Bergrücken entlang mit schönen herbstlichen Laubwäldern langsam bergab führt. Dazwischen sehen wir auf einmal die Araburg viel näher.

Dann biegt der Weg scharf nach links ab, es geht steil hinab - und dann gemütlich auf dem Bergrücken weiter. Nach einer kurzen Durchquerung eines recht eigenartig wiederaufgeforsteten Wald, geht rechts eine Fortstraße los - diese bringt uns in Richtung Quellschutzgebiet Harras - einige Zeit hinunter und dann in einem weiten Rechtsbogen wieder zurück auf den markierten Weg - d.h. die Forststraße zurück zum Auto. Wir gehen hier durch ein bedeutendes Wasserschutzgebiet wo in den 30er Jahren die Quellfassungen errichtet wurden.
Eine kurze Pause noch auf der Wiese vor dem Forstplatz bevor wir gemütlich plaudernd zum Auto kommen (3h ab Gipfel). Dor steht ein Häuschen im wunderschönen Abendlicht.

Beim Gasthohf Furthnerwirt trinken wir noch einen Kaffee, dazu gibt es einen schönen Zuchini-Nusskuchen, bzw. Palatschinken - und dann geht es voller Eindrücke ab nach Wien
Karte: Wanderatlas Wiener Hausberge und Wienerwaldatlas
Gehzeit. ca. 5h
Höhenmeter: 600hm hinauf
Verpflegung: Enzianhütte durchgehend bewirtschaftet, Anfang April bis Mitte November. Achtung: Kein Trinkwasser auf der Hütte
Das Kieneck gilt als wunderschöner Aussichtsberg, der allerdings ohne einen steilen Anstieg nicht zu erreichen ist. Dafür wartet oben eine gemütliche Hütte. Ein Nachteil des Kienecks ist, dass er ohne Auto nur schwer zu erreichen ist. Die Anstiege von "hinten" (Furth) sind länger und es sind mehr Höhenmeter zu ersteigen - dies erhöht die Wahrscheinlichkeit auch an einem wunderbaren Oktobersonntag nicht allzuvielen sonstigen Wandernden zu begegnen.
So fuhren wir sonntags in der Früh zu dritt mit dem Auto Richtung Furth/ Triesting und dann noch gerade weiter bis zur Staffbrücke, wo das Auto geparkt wird. Von hier geht ein Weg auf der Forststraße in den Staffgraben hinein . Nach etwa 40mn wird die Forststraße zum Weg und der richtige Aufstieg beginnt. Auffallend viel Laubwald gibt es hier - und das wird uns heute den ganzen Tag begleiten. Schnell sind wir auf dem Bergrücken und dann schlängelt sich der Weg immer weiter hinauf.

Angenehme Abwechslung bringen kleine Schilder die den Höhenmeterstand angeben und auf andere Wanderziele verweisen, z.B. 675 (Anninger), 716 (Peilstein), 799 Araburg, 1037 (Hocheck) usw. Rechterhand erhebt sich der nächste Höhenzug und wenn man drüberschauen kann, ist es möglich einen Blick auf die Araburg (die eigentlich eine Ruine ist) zu erhaschen.
Kurz vor 12h sind wir auf dem Gipfel (2h ab Staffbrücke) - ein wunderschöner Blick entlohnt vollständig. Nach einigem Hin- und Her entscheiden wir uns, auf der Terrasse Platz zu nehmen. Die Temperatur ist an der Grenze, auch wegen des Windes, und wenn die Sonne kurz verschwindet, wird es ganz schnell sehr kühl. Wir sind auf 1107 Hm. Die Enzianhütte ist sehr schön gelegen, bietet eine wunderbare Aussicht, gemütliche Hüttenromantik und sehr wohlschmeckendes Hüttenessen. Wir entscheiden uns für eine Frittatensuppe und einen Schweinsbraten und genießen beim Essen die schöne Aussicht in der Oktobersonne.

Danach gehen wir den Weg Richtung Araburg/Kaumberg, der uns lange Zeit am Bergrücken entlang mit schönen herbstlichen Laubwäldern langsam bergab führt. Dazwischen sehen wir auf einmal die Araburg viel näher.

Dann biegt der Weg scharf nach links ab, es geht steil hinab - und dann gemütlich auf dem Bergrücken weiter. Nach einer kurzen Durchquerung eines recht eigenartig wiederaufgeforsteten Wald, geht rechts eine Fortstraße los - diese bringt uns in Richtung Quellschutzgebiet Harras - einige Zeit hinunter und dann in einem weiten Rechtsbogen wieder zurück auf den markierten Weg - d.h. die Forststraße zurück zum Auto. Wir gehen hier durch ein bedeutendes Wasserschutzgebiet wo in den 30er Jahren die Quellfassungen errichtet wurden.
Eine kurze Pause noch auf der Wiese vor dem Forstplatz bevor wir gemütlich plaudernd zum Auto kommen (3h ab Gipfel). Dor steht ein Häuschen im wunderschönen Abendlicht.

Beim Gasthohf Furthnerwirt trinken wir noch einen Kaffee, dazu gibt es einen schönen Zuchini-Nusskuchen, bzw. Palatschinken - und dann geht es voller Eindrücke ab nach Wien
silmanja - 10. Okt, 00:36