Von Glasenbach nach Ebenau
Glasenbach - Glasenbachklamm - Schwaitlalm - rund um die Gurlspitze - Pertill - Plötz - Ebenau
Karte: Freytag & Berndt - Mattsee - Wallersee
Gehzeit: 3-4 Stunden
Wieder mal geht es mit dem Bus los, und zwar bis nach Glasenbach. Von dort ist es nur ein kurzes Stück auf der Straße richtung Elsbethen, bevor - nach der Brücke - der Weg in die Glasenbachklamm beginnt. Und interessant - dieser erste Teil des Weges ist eigentlich der schönste - kurz bergauf an der Wiese entlang - und dann beginnt erst die eigentliche Klamm - die besonders aus geologischer Pespektive anscheinend eine hohe Bedeutung hat. Nur leider der Lehrpfad ist ein Beispiel wie man es nicht machen sollte. Unansehliche und schwer verständliche Tafeln säumen den Weg, teilweise steht nur ein Verweis auf einen Führer auf den Tafeln. Schade drum.

Am Ende der Klamm der Weg gerade weiter dann über eine Brücke wo es eine große Weggabelung gibt. Ich nehme die erste Abzweigung links zur Schwaitlalm. (Ab Glasenbach ca. 1h). Die Schwaitlalm ist mittlerweile weder ein Hotel noch ein Ausflugsgasthaus. Auf der Terrasse mit der schönen Aussicht kann man in dem neueröffneten italienischen Restaurant ("Planet Mozart") einen sehr guten Cappucino geniessen. Die Karte schaut sehr schön aus, nur leider ist es noch zu Früh zum Essen.
Dann geht es die Straße ein Stück weiter runter (Richtung Gaisberg), wo bei einer Straßenkurve wieder ein Wanderweg abzweigt. Das Vergnügen ist leider nur von kurzer Dauer, da ich bald wieder auf der Straße landet - irgendwie konnte ich hier die auf der Karte eingezeichneten Wege nicht finden. Ein schneller Blick auf den Untersberg und dann geht es weiter auf der Straße.

Da kommt mir eine Meute an Radfahrern entgegen - ein Straßenrennen ist angesagt. Mit Polizei und Rettung - ziemlich laut werden sie angekündigt, bis sie dann an mir vorbeischießen - eine ordentliche Geschwindigkeit ist das. Und das am Wochenende nach dem großen Dopingouting. Wer hingegen glaubt, der Fahrradsport sei umweltfreundlich hat sich geirrt. Was da an Autotrossen daher kommt ist ziemlich unglaublich.


Kurz bevor die Straße bei Hinterfeld eine große Kehre zum Gaisberg macht, zweigt ein eine Schotterstraße ab, die mich im Bogen um die Gurlspitze und zurück zum markierten Weg führt. Gerade und gemütlich führt der Weg nun oberhalb des Mayerhofbaches dahin, überquert diesen, bis dann schon Ebenau in Sicht kommt. Kurz vor dem Dorf gibt es dann noch eine Abzweigung nach links, Richtung Wasserfall. Hier geht der Weg angenehm genau am Rand zwischen Wald und Wiese dahin, um dann zum Höhepunkt des Tages zu gelangen - die alten Mühlen und der Wasserfall. Glücksplatz heißt es hier beim Wasserfall und tatsächlich ist es wirklich ein schöner Ort, der Glücksgefühle hochbringt. Sehr schön sind hier die Mühlen hergerichtet worden.



Danach geht es der Straße entlang nach Ebenau. Die Schnitzelvarianten beim Dorfwirt munden sehr, während gleichzeitig eine gewisse Enttäuschung bei mir eintritt, weil es am Sonntag in diesem Kaff überhaupt keine Busse gibt. Zum Glück werde ich beim Autostoppen schnell mitgenommen - und gleich bei der Altstadt rausgelassen.
Karte: Freytag & Berndt - Mattsee - Wallersee
Gehzeit: 3-4 Stunden
Wieder mal geht es mit dem Bus los, und zwar bis nach Glasenbach. Von dort ist es nur ein kurzes Stück auf der Straße richtung Elsbethen, bevor - nach der Brücke - der Weg in die Glasenbachklamm beginnt. Und interessant - dieser erste Teil des Weges ist eigentlich der schönste - kurz bergauf an der Wiese entlang - und dann beginnt erst die eigentliche Klamm - die besonders aus geologischer Pespektive anscheinend eine hohe Bedeutung hat. Nur leider der Lehrpfad ist ein Beispiel wie man es nicht machen sollte. Unansehliche und schwer verständliche Tafeln säumen den Weg, teilweise steht nur ein Verweis auf einen Führer auf den Tafeln. Schade drum.

Am Ende der Klamm der Weg gerade weiter dann über eine Brücke wo es eine große Weggabelung gibt. Ich nehme die erste Abzweigung links zur Schwaitlalm. (Ab Glasenbach ca. 1h). Die Schwaitlalm ist mittlerweile weder ein Hotel noch ein Ausflugsgasthaus. Auf der Terrasse mit der schönen Aussicht kann man in dem neueröffneten italienischen Restaurant ("Planet Mozart") einen sehr guten Cappucino geniessen. Die Karte schaut sehr schön aus, nur leider ist es noch zu Früh zum Essen.
Dann geht es die Straße ein Stück weiter runter (Richtung Gaisberg), wo bei einer Straßenkurve wieder ein Wanderweg abzweigt. Das Vergnügen ist leider nur von kurzer Dauer, da ich bald wieder auf der Straße landet - irgendwie konnte ich hier die auf der Karte eingezeichneten Wege nicht finden. Ein schneller Blick auf den Untersberg und dann geht es weiter auf der Straße.

Da kommt mir eine Meute an Radfahrern entgegen - ein Straßenrennen ist angesagt. Mit Polizei und Rettung - ziemlich laut werden sie angekündigt, bis sie dann an mir vorbeischießen - eine ordentliche Geschwindigkeit ist das. Und das am Wochenende nach dem großen Dopingouting. Wer hingegen glaubt, der Fahrradsport sei umweltfreundlich hat sich geirrt. Was da an Autotrossen daher kommt ist ziemlich unglaublich.


Kurz bevor die Straße bei Hinterfeld eine große Kehre zum Gaisberg macht, zweigt ein eine Schotterstraße ab, die mich im Bogen um die Gurlspitze und zurück zum markierten Weg führt. Gerade und gemütlich führt der Weg nun oberhalb des Mayerhofbaches dahin, überquert diesen, bis dann schon Ebenau in Sicht kommt. Kurz vor dem Dorf gibt es dann noch eine Abzweigung nach links, Richtung Wasserfall. Hier geht der Weg angenehm genau am Rand zwischen Wald und Wiese dahin, um dann zum Höhepunkt des Tages zu gelangen - die alten Mühlen und der Wasserfall. Glücksplatz heißt es hier beim Wasserfall und tatsächlich ist es wirklich ein schöner Ort, der Glücksgefühle hochbringt. Sehr schön sind hier die Mühlen hergerichtet worden.



Danach geht es der Straße entlang nach Ebenau. Die Schnitzelvarianten beim Dorfwirt munden sehr, während gleichzeitig eine gewisse Enttäuschung bei mir eintritt, weil es am Sonntag in diesem Kaff überhaupt keine Busse gibt. Zum Glück werde ich beim Autostoppen schnell mitgenommen - und gleich bei der Altstadt rausgelassen.
silmanja - 28. Mai, 19:02
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