Donnerstag, 8. Mai 2008

Saufen

Wochenlang des gesunden Lebens neigen sich dem Ende zu. Zwei Tage hintereinander mit Kollegen etwas trinken gegangen. Zusätzlich wird der neue Bürokühlschrank gerade dazu verwendet, Familienpackungen mit Eis zu lagern. Das führt zu einem täglichen nachmittäglichen Eiskaffee, während das Gemüse in der Kantine immer letscherter wird.

Im eigenen Kühlschrank geht dafür die Glühbirne kaputt und ich schaffe es nicht, diese zu entfernen. Hoffentlich können da meine Eltern aushelfen, die sich über das lange Wochenende angekündigt haben. Das wird in den nächsten Tagen ein Fressen und Saufen - und dazwischen schaffen wir es hoffentlich auf die Konzerte der Pfingstfestspiele, auf die ich mich auch schon sehr freue

Dienstag, 6. Mai 2008

Wüste

Seit Wochen möchte ich mehr Bilder und Erlebnisse von den kurzen Wüsteneindrücken posten - nur irgendwie wird es nie etwas. Wenn ich anfange die Bilder zu sichten, gerate ich ins Schwelgen und fange an Wüstenreisen zu recherchieren. Wenn ich versuche auszudrücken, was mich fasziniert hat, kann ich es nicht in Worte fassen. Und so poste ich heute einfach so zwei Bilder vom ersten Wüstenausflug - der mir eine neue Welt eröffnet hat - der Stille und der Weite - die ich unbedingt wieder sehen möchte....

Wüste

Wüste

Montag, 28. April 2008

En cloque

Für die Fee und alle die eine schwangere Freundin haben. In diesem rührenden Lied erzählt der Sänger von seiner schwangeren Frau, von ihren Eigenheiten, wie es ihm damit geht, wie er sie liebt und kommt zu dem Schluss, dass - selbst wenn er schwul wie ein Seehund (?!) wäre, er leider nicht schwanger werden könne - schnüff

Renaud - En cloque



Elle a mis sur l' mur
Au dessus du berceau
Une photo d'Arthur
Rimbaud

Avec ses cheveux en brosse
Elle trouve qu'il est beau
Dans la chambre du gosse
Bravo

Déjà les p'tits anges
Sur le papier peint
J' trouvais ça étrange
J' dis rien

Elle me font marrer
Ses idées loufoques
Depuis qu'elle est
En cloque

Elle s' réveille la nuit
Veut bouffer des fraises
Elle a des envies
Balaises

Moi, j' suis aux p'tits soins
J' me défonces en huit
Pour qu'elle manque de rien
Ma p'tite

C'est comme si j' pissais
Dans un violoncelle
Comme si j'existais
Plus pour elle

Je m' retrouve planté
Tout seul dans mon froc
Depuis qu'elle est
En cloque

Le soir elle tricote
En buvant d' la verveine
Moi j' démêle ses pelotes
De laine

Elle use les miroirs
A s' regarder dedans
A s' trouver bizarre
Tout le temps

J' lui dit qu'elle est belle
Comme un fruit trop mûr
Elle croit qu' je m' fous d'elle
C'est sûr

Faut bien dire s' qu'y est
Moi aussi j' débloque
Depuis qu'elle est
En cloque

Faut qu' j' retire mes grolles
Quand j' rentre dans la chambre
Du p'tit rossignol
Qu'elle couve

C'est qu' son p'tit bonhomme
Qu'arrive en Décembre
Elle le protège comme
Une louve

Même le chat pépère
Elle en dit du mal
Sous prétexte qu'il perd
Ses poils

Elle veut plus l' voir traîner
Autour du paddock
Depuis qu'elle est
En cloque

Quand j' promène mes mains
D' l'autre côté d' son dos
J' sens comme des coups de poings
Ça bouge

J' lui dis "t'es un jardin"
"Une fleur, un ruisseau"
Alors elle devient
Toute rouge

Parfois c' qu'y m' désole
C' qu'y me fait du chagrin
Quand j' regarde son ventre
Puis l' mien

C'est qu' même si j' devenais
Pédé comme un phoque
Moi j' serai jamais
En cloque

© MINO MUSIC
Lyrics provided by Gracenote

Denken über denken

Paradoxically our desire to control by description, interpretation, and consumption robs us much of the scent, taste, and beauty of life. The ability to withdraw our senses and so control the noisy mind may sound like a kill-joy but in reality it restores the pristine flavors, textures, and discoveries that we associate with the innocence and freshness of childhood. ... B.K.S. Iyengar

... lese ich heute in einem meiner Yogabücher. Ja, das kennt das Soziologinnenherz, immer alles beschreiben, analysieren, reflektieren und zerpflücken. Und zum drüberstreuen, dann am besten die Analyse selber auch noch einmal reflektieren, das habe ich in meinen Gruppentrainings gelernt. Und was nützt es? Man fühlt sich zwar sehr wissend, kann aber nicht mehr wirklich eintauchen. Das beste Beispiel vor kurzem in meinem Ägyptenurlaub. Da waren wir auf einer zweitägigen Wüstenfahrt. Der erste Tag war traumhaft - ich habe nur genossen und nicht nachgedacht. Am zweiten Tag habe ich, als alte Tourismuskritikerin angefangen die gesamte Inszenierung des Ausflugs, die Akteure, deren Rollen usw. zu analysieren. Das gesamte schöne Gefühl war einmal futsch. Übrig bleibt das Eindruck etwas durchschaut zu haben, was ziemlich eindeutig ist. Tatsächlich ziehe ich mich in dem Moment aus der Situation zurück, und beobachte und wenn man einmal damit angefangen hat, kann man damit so schnell nicht mehr aufhören....

Manchmal aber da gibt es auch diese Momente - die einfach nur gut sind, die ich dann nicht analysiere, sondern mir- wenn überhaupt- nur kurz ein inneres Lesezeichen setze, und dann wieder eintauchen kann...Diese zu vermehren ist doch ein lohnendes Ziel - auch wenn es eigentlich absurd ist darüber nachzudenken (siehe oben).

Sonntag, 27. April 2008

What am I doing

Nachdem es hier vereinzelte Stimmen gegeben hat, ich solle doch öfters was vom leben und wandern schreiben, habe ich beschlossen einen weiteren Internethype mitzumachen. Ich twittere nun und mein gemächliches Leben kann somit live mitverfolgt werden, falls das jemanden interessiert. (siehe Seitenleiste)

Samstag, 26. April 2008

Serienbriefe, Geld und Garten

Die letzte Woche war geprägt von Serienbriefen - in x Variationen. Anschreiben auf deutsch und englisch per Sie und per Du, mit unterschiedlichen Ermäßigungsvarianten - es sah einige Zeit so aus, als wollte es kein Ende nehmen. Natürlich ist auch mitten im riesigen Druckauftrag von über 1000 Stück die Druckerpatrone über den Jordan gegangen. Eine komische Sache solche Arbeiten, man muss das Ganze sehr konzentriert abspulen und schaltet das Gehirn doch irgendwie aus. An den Abenden habe ich dann teilweise richtig nach intellektuelleren Radio- und Fernsehsendungen gegiert.

Dann haben wir auch endlich die Migration unserer Homepage abgeschlossen und in Kürze darf ich auch beruflich bloggen ;-). Bin schon neugierig.

Die Freude der Woche war meine Jahresabrechnung für Strom und Gas. Knapp 300.- bekomme ich zurückerstattet - wie schön....

Und dann ist da noch der wunderschöne Blick in den Garten aus meinem Bürofenster. Lange wird das nicht mehr gut gehen. Wir warten schon auf die Jungs mit dem Rasenmäher, die bald die schöne Wiesenpracht rabiat niedermetzeln werden. Aber noch geniessen wir, und fragen uns bei jedem Sonnenstrahl ob wir nicht wichtige Dinge zu besprechen haben, damit wir uns wieder ein bisschen raussetzen können....

bürogarten

Montag, 21. April 2008

Frischer Spargel und Spitzer Risotto

Der erste Spargel

Ein gekochtes Ei, mit einem halben Joghurtbecher (125g) im Mixer pürieren, mit Schnittlauch, Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu gibt es frischen Spargel und Kartoffeln

Spitzkohlrisotto

80g Risottoreis in Olivenöl anbraten, ein bisschen Kreuzkümmel dazugeben. Mit einem Schuss Weisswein ablöschen. 1/4 Kg Spitzkohl in dünne Streifen schneiden und dazugeben. Langsam Gemüsebouillon hinzufügen (und das Umrühren nicht vergessen). Kurz bevor das Risotto fertig ist, 5 Dg grob geraspelten Käse, etwas Rahm, Petersilie, Salz und Pfeffer hinzufügen.

Dazu gab es Radieschensalat.

Sonntag, 20. April 2008

Update

Und so vergehen die Wochen. In der Arbeit ist langsam wieder mehr los, und das Yoga wird auch nicht weniger. Ganz im Gegenteil - letztens war ich sogar auf einem eintägigen Yogaworkshop und habe neben Verrenkungen auch einen ersten Einblick in Meditation bekommen - und ich muss sagen - das ist gewöhnungsbedürftig aber nicht schlecht.

Dazwischen auch noch ein paar nette Treffen mit Freundinnen, abendliches Bierchen und Geplaudere über Kinder, Berufe, Geschlechterdiskriminierung am Arbeitsplatz und einiges mehr.

Und heute auch wieder mal ein bisschen draussen gewesen, dem Basteiweg auf den Kapuzinerberg - wo es Kaffee an einem wunderschönen Sonnenplatzerl gibt, und wo Lesen gleich noch mehr Spass macht.

Ach - ja und dann habe ich meine alte Simssucht wieder ausgepackt und und versuche mich computerspielend an alternativen Familienformen....

Aber irgendwann demnächst stelle ich dann auch noch meine Wüstenbilder online....

Wenn der Sommer...

Da gibt es ein Lied, welches mich in den letzten verregneten Wochen immer wieder ein bisschen tröstend durch den Kopf gegangen ist. Heute scheint die Sonne nun so schön, wie schon lange nicht mehr. Und da passt es gleich viel besser.

Konstantin Wecker - Wenn der Sommer nicht mehr weit ist..




Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
und der Himmel violett,
weiß ich, daß das meine Zeit ist,
weil die Welt dann wieder breit ist,
satt und ungeheuer fett.

Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
und die Luft nach Erde schmeckt,
ist´s egal, ob man gescheit ist,
wichtig ist, daß man bereit ist
und sein Fleisch nicht mehr versteckt.

Und dann will ich, was ich tun will, endlich tun.
An Genuß bekommt man nämlich nie zuviel.
Nur man darf nicht träge sein und darf nicht ruhn,
denn Genießen war noch nie ein leichtes Spiel.

Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
und der Himmel ein Opal,
weiß ich, daß das meine Zeit ist,
weil die Welt dann wie ein Weib ist,
und die Lust schmeckt nicht mehr schal.

Wenn mein Ende nicht mehr weit ist,
ist der Anfang schon gemacht.
Weil´s dann keine Kleinigkeit ist,
ob die Zeit vertane Zeit ist,
die man mit sich zugebracht.

Und dann will ich, was zu tun ist, endlich tun.
An Genuß bekommt man nämlich nie zuviel.
Nur man darf nicht träge sein und darf nicht ruhn,
denn Genießen war noch nie ein leichtes Spiel.

Wenn der Sommer nicht mehr weit ist
und der Himmel violett,
weiß ich, daß das meine Zeit ist,
weil die Welt dann wieder breit ist,
satt und ungeheuer fett.

Mittwoch, 9. April 2008

Projektanträge

Das ist doch eigenartig. Jahrelang habe ich versucht inhaltlich zu arbeiten, aber in erster Linie Projektanträge geschrieben - wissenschaftliche Projekte, Bildungsprojekte und noch vieles mehr. Geld ist dadurch selten reingekommen - ganz im Gegenteil war diese Antragschreiberei eher Geldvernichtung - vor allem weil da ordentlich Arbeitszeit und Gehirnschmalz draufgeht. Statt Geld gab es dafür wunderbare Begründungen für die Ablehnung. Besonders gut gefallen hat mir: Die Garantie eines Projekterfolges ist nicht gegeben (bei einer Ausschreibung - wo Innovationen verlangt wurden - bitte wer kann Innovationen ohne Risiko machen??? *kopfschüttel*). Gut war auch "a very well elaborated proposal, does unfortunately not fit in our core issues" (welche im Vorfeld leider nicht einsichtig waren harhar...). Langer Reder kurzer Sinn: Ich war wirklich sauer und froh aus einem Business rauszukommen, wo ich in erster Linien mit sinnlosen Anträgen und Absagen zu tun hatte.

Und jetzt: Was passiert im neuen Job. Ich mache eine Förderungslinie ausfindig, die auf uns passen könnte, und treibe dies auch ein bisschen voran. Heute im Zug nach Wien, habe ich mir die ganzen Ausschreibungsunterlagen in Ruhe angeschaut. Und was merke ich: Es macht mir Spass. Ich bin ein bisschen aufgeregt, und versuche unsere Projekte mit den Richtlinien zu verknüpfen, während ich versuche den Aufwand für die Antragsstellung abzuschätzen.

Was soll denn das nun? Manchmal brauche ich keine anderen. Ich kann mich auch ganz alleine ganz verwirren. Es scheint tatsächlich so zu sein. Ich schreibe gerne Anträge (oder zumindestens überlege ich mir gerne die Hauptlinien dafür), ich versuche gerne herauszufinden, wie man Projekte in irgendwelche Richtlinien einfügen kann. Nur leider kommt das dicke Ende immer am Schluss - wenn dann die Ablehnung kommt - die ist nämlich diesmal genau so wahrscheinlich wie sonst auch immer -

Dienstag, 8. April 2008

Abschottung

Versuch doch einmal in Kontakt mit großen Unternehmen zu treten, oder gar Ansprechpartner für einen bestimmten Bereich herauszufinden. Ein Ding der Unmöglichkeit. Zwei Tage hat eine Kollegin dies nun versucht und ist kläglich gescheitert. Im Internet - nichts - keine Ansprechpartner zu finden. Ein Anruf vielleicht - bei der einzigen Telefonnummer - auch hier Fehlanzeige. Man solle doch einen Brief mit einer allgemeinen Anfrage schreiben und der wird dann weitergeleitet. Der Bitte doch vielleicht mitzuteilen, wo sich denn die Europazentrale des Konzerns befindet wird auch abwehrend begegnet. Wir sind irgendwie fassungslos und finden alle unsere Vorurteile von Multis bestätigt. Das wollten wir eigentlich nicht.

Von wegen Märkte sind Gespräche. Unser Eindruck - Multis wie aus dem Bilderbuch. Die einzigen Menschen, die man ausfindig machen kann ist die Propaganda- Presseabteilung. Wer jedoch glaubt diese Taktik beschränkt sich auf Unternehmen irrt sich. Greenpeace benutzt die gleiche Strategie. Bis auf die Presseabteilung scheint es dort keine Menschen zu geben. Das Kriterium ist nicht die Art sondern die Größe des Unternehmens. Die Faustregel: je größer das Unternehmen - desto weniger Transparenz bezüglich der Menschen, die dahinter stehen. Wozu soll das denn gut sein?

Dienstag, 25. März 2008

Warum...

... fühle ich mich eigentlich schlecht, wenn ich bei Schneesturm um 17h nach Ende der Besprechung nach Hause fahre und nicht noch einmal ins Büro?

... ist meine alte Kreditkarte leichter zu zerstören als die alte Vorteilscard der ÖBB?

Montag, 24. März 2008

Urlaub (2)-Kamele

Auf der fein herausgeputzten Strandpromenade (Beachfront) sind weder Kamele noch Pferde oder Fahrräder erwünscht - wohl damit sich die lieben Touristen nicht belästigt fühlen.

Verboten

Doch nur ein Schritt auf die andere Seite des Hotels bringt schon erste Kamelblicke. Während in vielen älteren Tourismusorten auch noch die zweite oder dritte Reihe hinter dem Strand proper herausgeputzt sind, ist in Dahab nur die Strandpromenade hübsch gemacht. Dahinter finden sich massenhaft Ruinen, Baulücken, Müll, Ziegen und Schafe ... und Kamele - irgendwo müssen sie ja hin.

Strassenkamel

Ein wenig später führt mich mein Spaziergang am Meer entlang aus dem Dorf raus. Hier ist der Strand auf einmal mit Müll übersät und Kinder spielen anstatt mir etwas verkaufen zu wollen. Und hier dürfen wohl auch die Kamele ins Wasser gehen.

Kamel im See

Am Schönsten sind sie aber dennoch in der Weite der Wüste - zu letzterer demnächst mehr...

Wüstenkamel

Sonntag, 23. März 2008

Urlaub (1) - die Szenerie

Der Ort des Geschehens - ein Dorf an der Ostküste des Sinai. Blitzblaues Meer und vollkommen kahle Berge - ein ehemaliges Hippie Mekka, welches sich mittlerweile auch anderen Tourismusformen zugewandt hat, aber viel Charme ausstrahlt. Von den sechs Urlaubstagen - drei Tage neben Yoga nur ein bisschen spazierengehen, lesen und schwimmen - sofern der Wind dies zulässt. Eine Woche kein einziger Blick in einen Bildschirm - welch Aufatmen!

Küste.

Findige Menschen haben die Uferstraße gepflastert und für den Verkehr nicht freigegeben (nicht einmal für Fahrräder, Pferde oder Kamele - aber das ist eine andere Geschichte). So kann man wunderbar promenieren, aufs Meer schauen, und zum ausruhen gibt es genug Plätzchen.

Strandidylle

Besonders angetan, haben es mir die Sitzlandschaften mit Meerblick. Viele Teppiche, ein kleiner Tisch und viele Pölster, wo man stundenlang herumknotzen kann, Bananenmilch oder Grünen Minzetee trinken, ein schönes Buch lesen oder mit der ganzen Gruppe köstliches orientalisches Essen zu sich nehmen.

Strandcafe

Mit Alkohol hingegen ist das so eine Sache. Viele Lokale haben keine Lizenz. Es ist aber möglich gleich nebenan, Wein (nur ägyptischer nur bedingt empfehlenswert) oder Bier (das schmeckt ordentlich) zu kaufen, und in das Lokal ohne Lizenz mitzunehmen.

Strandcafe 2

Das unangenehmeste: die dauernde Anmache. Von einfacher Aufforderung doch die jeweilige Lokalität zu besuchen bis hin zu "I love your eyes". Ich glaube alle Frauen unserer Gruppe hatten ein Angebot für einen ägyptischen Boyfriend. Frauen hingegen sind fast nicht zu sehen. Es ist eine Männergesellschaft - sogar die Hotelzimmer werden von Männern gereinigt.

Mittwoch, 19. März 2008

Müde

Seit ich wieder zurück bin - einfach nur müde und ziemlich antriebslos. Vielleicht sollte ich mal meinen Rucksack fertig auspacken, oder die Wäsche waschen? Morgen ist auch noch ein Tag. Und so geht es dahin und ich raffe mich nur zum Notwendigsten auf. Ob es an dem scheußlichen Wetter hier liegt, oder ich bin auf Yogaentzug, nachdem ich ja letzte Woche drei Stunden täglich auf der Matte war. Auch mein Magen spielt am Nachmittag immer ein bisschen verrückt - komische Sache.

So und jetzt höre ich auf zu jammern und versuche die letzte Arbeitsstunde produktiv zu verbringen....

Montag, 17. März 2008

Urlaub - kurz und der Schluss

Eine traumhafte Woche liegt hinter mir. Unmengen an Sonne, knallblaues Meer, viel Wind... Über drei Stunden Yoga am Tag tun unglaublich gut. Meine neue Leidenschaft ist jedoch die Wüste. Zwei Tage dort und ich bin irgendwie angefixt. Diese Weite, diese karge Landschaft, dazu noch ein Sonnengruß auf der Düne - fantastisch. Und zum Drüberstreuen auch noch den Berg Sinai besteigen. Bilder folgen...

Besonders nett war es dann beim Zugfahren vom Flughafen nach Hause meine erste Yogalehrerin vom vorigen Sommer zu treffen, und so die letzte Stunde einer langen Reise angenehm plaudernd zu verbringen...

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silmanja - 6. Mai, 22:27
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acqua - 6. Mai, 22:25
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silmanja - 29. Apr, 22:26

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