Oje, Sinnkrise
Komme gerade von einem schönen Wochenende mit viel Naturpark, gehen und reden zurück. Hat meine Sinnkrise nicht gerade verringert.
Wenn die beleitende Freundin gerade hoch motiviert von einer fünfmonatigen Auszeit (inkl. Kur in Südostasien und Sprachkursen in Lateinamerika) zurückkommt, und ziemlich genau weiss, was sie gerade will, dann kommen einer die eigenen Unsicherheiten noch viel größer vor.
Ich sage anderen dass ich mich beruflich umorientieren will, weiss aber gar nicht wohin... und dann drehen sich die Gedanken im Kopf und wünsche mir einfach auch eine Auszeit, um einmal Ruhe zu haben und ein bisschen mehr von meiner Umgebung zu entdecken - bin aber gleichzeitig zu feig, um meinen Job aufzugeben, und meinen Wünschen zu folgen.
Eine Krux liegt bei mir sicher daran, dass ich mein Thema (indem ich mit viel Liebe und Engagement seit zehn Jahren arbeite) zwar immer noch relevant finde, aber selber nicht mehr an die Lösungen glaube, die ich immer wieder propagiere. Das macht dann glaubwürdiges Arbeiten schwierig. In meinem Kopf wälzen sich seit einiger Zeit Ideen, einen Essay genau darüber zu schreiben, um für mich selbst Klarheit zu dem Thema und zu möglichen Handlungsoptionen zu bekommen.
Jetzt werde ich mich allerdings ins Bett legen, um auf die kommende Woche im Hamsterrad vorbereitet zu sein. Und in den nächsten Tagen werde ich dann hoffentlich auch die wunderschöne Wanderung aufbereiten und online stellen - und wieder eine bessere Stimmung haben ;.)
Wenn die beleitende Freundin gerade hoch motiviert von einer fünfmonatigen Auszeit (inkl. Kur in Südostasien und Sprachkursen in Lateinamerika) zurückkommt, und ziemlich genau weiss, was sie gerade will, dann kommen einer die eigenen Unsicherheiten noch viel größer vor.
Ich sage anderen dass ich mich beruflich umorientieren will, weiss aber gar nicht wohin... und dann drehen sich die Gedanken im Kopf und wünsche mir einfach auch eine Auszeit, um einmal Ruhe zu haben und ein bisschen mehr von meiner Umgebung zu entdecken - bin aber gleichzeitig zu feig, um meinen Job aufzugeben, und meinen Wünschen zu folgen.
Eine Krux liegt bei mir sicher daran, dass ich mein Thema (indem ich mit viel Liebe und Engagement seit zehn Jahren arbeite) zwar immer noch relevant finde, aber selber nicht mehr an die Lösungen glaube, die ich immer wieder propagiere. Das macht dann glaubwürdiges Arbeiten schwierig. In meinem Kopf wälzen sich seit einiger Zeit Ideen, einen Essay genau darüber zu schreiben, um für mich selbst Klarheit zu dem Thema und zu möglichen Handlungsoptionen zu bekommen.
Jetzt werde ich mich allerdings ins Bett legen, um auf die kommende Woche im Hamsterrad vorbereitet zu sein. Und in den nächsten Tagen werde ich dann hoffentlich auch die wunderschöne Wanderung aufbereiten und online stellen - und wieder eine bessere Stimmung haben ;.)
silmanja - 27. Aug, 22:37
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