Über den Nebeln (30.12.06)
Strecke: Bahnhof Traisen über Steinwandleiten zum Bahnhof Kreisbach (Wilhelmsburg)
Dauer: 2,5 bis 3h
Stockerhütte: Schöne durchgehend bewirtschaftete Wienerwaldhütte. Ab 8. Jänner neuer Pächter.
Karte: Wanderatlas Wiener Hausberge
Die Stockerhütte auf der Steinwandleiten auf 730 m Seehöhe ist ein idealer Ort, um den Nebel zu entfliehen. Hier gibt es meistens Sonne und eine nette Hütte mit deftigem Essen und einem lustigen Wirten. Zu Silvester ist es allerdings aus mit dem Wirten. Ab 8. Jänner kommt der neue Pächter, der - so konnten wir ausfindig machen, nicht einmal Brennholz vorfinden wird - das sei schon immer so gewesen - der alte Pächter geht und lässt nichts zurück - warum auch immer.
Jedenfalls gibt es vom Bahnhof Traisen einen schönen etwa einstündigen Aufstieg zur Hütte - gerade gut, um Luft zu schnappen und ein bisschen Hunger zu bekommen. Wer unten im Nebel losgeht, glaubt ja irgendwie nie - welche Sonnenspiele sich nur wenige Höhenmeter weiter oben abspielen können. Doch schon bald sehen wir die Sonnen durch den Nebel durchschimmern, und kurze Zeit später wird der Nebel langsam "weggefressen". Schön ist das - und jedesmal geht mir das Herz auf:

Kurze Zeit später, stehen wir dann drüber, schauen in die Suppe und auf die gegenüberliegenden Hügelchen - weitere Ausflugsziele für Nebeltage zeichnen sich ab.

Und dann sind wir oben auf der Hütte, essen Kässpatzen und Tiroler Gröstel, trinken Sirup und Kaffee (und werden vom scheidenden Pächter noch auf ein Schnapserl eingeladen).
Dann noch ein letzter Blick auf die Wolken, bevor wieder runter gehen, die Strasse zur Haltestelle Kreisbach - ein schöner Strassenhatscher.

Sehr angenehmer Tag, viel Luft, viele nette Gespräche (über Beziehungen, Arbeit und vieles mehr). Am Abend bin ich leider so müde, dass ich um 9h schon wieder einschlafe - damit ist mein Rhytmus wieder futsch...
Dauer: 2,5 bis 3h
Stockerhütte: Schöne durchgehend bewirtschaftete Wienerwaldhütte. Ab 8. Jänner neuer Pächter.
Karte: Wanderatlas Wiener Hausberge
Die Stockerhütte auf der Steinwandleiten auf 730 m Seehöhe ist ein idealer Ort, um den Nebel zu entfliehen. Hier gibt es meistens Sonne und eine nette Hütte mit deftigem Essen und einem lustigen Wirten. Zu Silvester ist es allerdings aus mit dem Wirten. Ab 8. Jänner kommt der neue Pächter, der - so konnten wir ausfindig machen, nicht einmal Brennholz vorfinden wird - das sei schon immer so gewesen - der alte Pächter geht und lässt nichts zurück - warum auch immer.
Jedenfalls gibt es vom Bahnhof Traisen einen schönen etwa einstündigen Aufstieg zur Hütte - gerade gut, um Luft zu schnappen und ein bisschen Hunger zu bekommen. Wer unten im Nebel losgeht, glaubt ja irgendwie nie - welche Sonnenspiele sich nur wenige Höhenmeter weiter oben abspielen können. Doch schon bald sehen wir die Sonnen durch den Nebel durchschimmern, und kurze Zeit später wird der Nebel langsam "weggefressen". Schön ist das - und jedesmal geht mir das Herz auf:

Kurze Zeit später, stehen wir dann drüber, schauen in die Suppe und auf die gegenüberliegenden Hügelchen - weitere Ausflugsziele für Nebeltage zeichnen sich ab.

Und dann sind wir oben auf der Hütte, essen Kässpatzen und Tiroler Gröstel, trinken Sirup und Kaffee (und werden vom scheidenden Pächter noch auf ein Schnapserl eingeladen).
Dann noch ein letzter Blick auf die Wolken, bevor wieder runter gehen, die Strasse zur Haltestelle Kreisbach - ein schöner Strassenhatscher.

Sehr angenehmer Tag, viel Luft, viele nette Gespräche (über Beziehungen, Arbeit und vieles mehr). Am Abend bin ich leider so müde, dass ich um 9h schon wieder einschlafe - damit ist mein Rhytmus wieder futsch...
silmanja - 31. Dez, 11:10
Tage über dem Nebelmeer sind super! Und NIIEE kann ich mir darunter vorstellen, wie es oben sein wird. Und kaum bin ich oben, vergesse ich, wie kalt und dunkel es unten ist. Merkwürdig.
ich kenne das mit dem nebel - auch wenn wir oben ein pärchen trafen, das an fragend anschaute: "da wollt ihr wirklich runter??"
aber wenn du unten bis, hast du auch nie die sicherheit, dass es oben wirklich sonnig ist.....