Der weibliche Charme
In meinem Lieblingsprojekt in meinem vorigen Job hat es vor kurzem massive Veränderungen gegeben. Die zwei wichtigsten ProjektmitarbeiterInnen von Partnerinstitut haben das Institut verlassen, und das Projekt an die dortige Geschäftsführung übergeben, die nun anscheinend eher planlos agiert und einen jungen Mitarbeiter eingestellt haben, der von dem Projekt vorher noch nie was gehört hat.
Nun sitzt in dem Projektteam noch genau ein Mitarbeiter, der wirklich von Anfang an dabei war. Das Geschlechterverhältnis hat sich gleichzeitig massiv verändert. Meine Nachfolgerin im Projekt sitzt nun dort alleine unter Männern, die offensichtlich nicht gewillt sind ihren Beitrag zum ehemals sehr guten Projektklima zu leisten. "Es fehlt der weibliche Charme", meinte sie zu mir am Telefon. Nicht einmal Kaffee wurde ausgeschenkt - schade, um ein - wie ich meine - sehr schönes Projekt - dessen Ausgang ich nun für durchaus ungewiss halte.
Und ich bin neugierig welche Namen dann in welcher Form in den Publikationen auftauchen werden. Mir schwant da schon Übles.
Nun sitzt in dem Projektteam noch genau ein Mitarbeiter, der wirklich von Anfang an dabei war. Das Geschlechterverhältnis hat sich gleichzeitig massiv verändert. Meine Nachfolgerin im Projekt sitzt nun dort alleine unter Männern, die offensichtlich nicht gewillt sind ihren Beitrag zum ehemals sehr guten Projektklima zu leisten. "Es fehlt der weibliche Charme", meinte sie zu mir am Telefon. Nicht einmal Kaffee wurde ausgeschenkt - schade, um ein - wie ich meine - sehr schönes Projekt - dessen Ausgang ich nun für durchaus ungewiss halte.
Und ich bin neugierig welche Namen dann in welcher Form in den Publikationen auftauchen werden. Mir schwant da schon Übles.
silmanja - 14. Mai, 22:18
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