Zug, Wohnung, Zug
Tiefer Nebel in Wien. Fahrten durch das Nichts. Immer wieder bricht der Nebel auf, um dann doch wieder alles zu überziehen. Irgendwo zwischen Linz und Salzburg entscheidet sich dann die Sonne doch durchzukommen. In S. dann strahlende Sonne. Überall Menschen - ein Vergnügen durch die Altstadt zur zu besichtigenden Wohnung zu gondeln. Heute in der Früh habe ich schon geahnt, dass es einen Kaffee im Freien geben wird. Mehrfach habe ich das hier schon erlebt. Ein schöner Tag - und viele Schanigärten sind in Betrieb. Platz zu finden ist gar nicht so leicht........Das schaffen sie in Wien nicht.


Die Wohnung ist schön aber auch kleiner als erwartet und dunkel - trotzdem mag ich sie, und besonders den schönen Kachelofen in der Küche. Beim Spaziergang durch die Stadt nach der Wohnungsbesichtigung lande ich auf der gar nicht so leichten Suche nach einem freien Platz draussen, im Kaffee D. - und treffe dort auf der Terasse die Person, die mich abgeworben hat. Sachen gibt´s. Ich zeige ihm den Wohnungsgrundriss und an der Art, wie ich von der Wohnung erzähle merke ich eigentlich schon, dass ich sie haben will.
Dann wieder im Zug. Auf einmal bin ich nur mehr müde. Nicke beim Lesen dauernd ein oder ärgere mich über den komischen Machotypen im Abteil. Irgendwann fange ich dann mit Radiohören an - das ist angenehm. Kurz vor Amstetten umfängt mich dann wieder der Nebel (ist der heute überhaupt aufgerissen?). Ich führe noch ein paar Telefonate und sage noch am Abend für die Wohnung zu. Hoffentlich gibt es sie noch......


Die Wohnung ist schön aber auch kleiner als erwartet und dunkel - trotzdem mag ich sie, und besonders den schönen Kachelofen in der Küche. Beim Spaziergang durch die Stadt nach der Wohnungsbesichtigung lande ich auf der gar nicht so leichten Suche nach einem freien Platz draussen, im Kaffee D. - und treffe dort auf der Terasse die Person, die mich abgeworben hat. Sachen gibt´s. Ich zeige ihm den Wohnungsgrundriss und an der Art, wie ich von der Wohnung erzähle merke ich eigentlich schon, dass ich sie haben will.
Dann wieder im Zug. Auf einmal bin ich nur mehr müde. Nicke beim Lesen dauernd ein oder ärgere mich über den komischen Machotypen im Abteil. Irgendwann fange ich dann mit Radiohören an - das ist angenehm. Kurz vor Amstetten umfängt mich dann wieder der Nebel (ist der heute überhaupt aufgerissen?). Ich führe noch ein paar Telefonate und sage noch am Abend für die Wohnung zu. Hoffentlich gibt es sie noch......
silmanja - 21. Feb, 22:05