Mittwoch, 22. Oktober 2008

Trockene Klamm - Erentrudisalm (August 08)

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Eine hübsche kleine Wanderung von Elsbethen über die Trockene Klamm zur Erentrudisalm und dann auf unmarkierten Wegen runter nach Glasenbach.

Karte und Höhenprofil sind unter untenstehenden Link zu finden (und wenn die Applikation funktioniert hoffentlich auch direkt im Blog eingebunden)



Wanderroute 94866 - powered by Wandermap 

Der Einstieg zur Trockenen Klamm ist mit Öffis gar nicht so leicht zu erreichen. Ich habe mich entschieden mit dem Zug nach Elsbethen zu fahren und dann das Stückchen nach Zieglau vorzugehen. Hier geht es zuerst auf der Straße entlang hinauf den Kehlbach folgend zum Archstein. Dort zweigt dann der Weg zur Trockenen Klamm linkerhand ab. Die Trockene Klamm selber ist ein faszinierendes - und leider sehr schwierig zu fotografierendes - Steinlabyrinth.

Am oberen Ende der Klamm führt der Weg dann weiter um Grossmann. Der Weg schlängelt sich rechts am Hof vorbei, und führt dann gut ausgeschildert zur Ehrentrudis Alm - ein richtig schöner Ort um nett einzukehren. Der Heidelbeerstrudel war jedenfalls himmlisch.

Der Wegeinstieg nach Glasenbach lässt sich dann noch einfach finden, danach ist aber Pfadfinderei gefragt. Zuerst geht der Weg recht gerade runter (eine Forstraße wird qequert). Mehr oder weniger in "Falllinie" geht es dann nach Gfalls. Der Hof wird rechterhand umgangen und nach einem Stück auf der Straße geht der Weg gerade weiter (während die Straße nach links abbiegt). Hier im Wald wieder gerade runter und man stößt direkt auf den Einstieg der Glasenbachklamm und kann gemütlich das letzte Stück des Baches entlanggehen und dann mit dem Bus wieder nach Salzburg fahren.
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Dienstag, 21. Oktober 2008

Zu Tisch, zu Tisch....

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Es ist angerichtet!

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Montag, 20. Oktober 2008

Ein Morgen in der Altstadt

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Sonntag, 19. Oktober 2008

Salzburger Nächte

Wie ich zu bloggen angefangen habe, war ich ja ganz anonym und wäre nie und nimmer auf die Idee gekommen, irgendwelche dieser Netzbekanntschaften auch in Realität kennenlernen zu wollen. Dies hat sich mittlerweile geändert und ich muss sagen ich habe es noch nie bereut. Durchaus spannende und bereichernde Leute durfte ich bis jetzt immer wieder mal kennenlernen.

Auch mit der Wiener Katze und ihrem Neo-Salzburger "Kumpel" war mir gestern ein äußerst vergnüglicher Abend beschieden. (wenn auch mit Nachwirkungen einer anderen Katze - besser gesagt eines Katers- versehen). Die ganze Geschichte ist übrigens hier nachzulesen.

Ich durfte Seiten von Salzburg kennenlernen, von denen ich bis jetzt keine Ahnung hatte, ein Lokal von innen sehen, in das ich alleine nie reingegangen wäre (und wo die Katze und ich den Frauenteil massiv erhöht haben). In diesem Sinne freue ich mich natürlich auf das nächste Treffen, sei es in Wien oder in Salzburg....
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Freitag, 17. Oktober 2008

Noch ein Herbstgruß

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Ich beschwere mich ja gerne über die unkreativen Gärtner in der Anstalt wo wir unser Büro aufgeschlagen haben, die gerne alles mit Stiefmütterchen zukleistern. Dieses Jahr haben sie sich aber was nettes herbstgemüsliches einfallen lassen, wie ich finde.

Es handelt sich übrigens um das letzte Foto das ich mit meiner alten Kamera geschossen habe. Diese hat tatsächlich ihren Geist aufgegeben. Und eine drei Jahre alte Kamera richten lassen zu wollen, kostet jeden Angestellten einer Fotokette ja nur ein müdes Lächeln. Dafür habe ich ganz fix heute, eine neue Kamera gekauft (nach kurzer telefonischer Rücksprache mit der liebsten Freundin, die schnell online nach Testergebnissen gesucht hat). Ich denke ich habe einen recht guten Griff getan.

Das erste Foto mit der neuen Kamera ist übrigens auf meinem Yogablog zu finden.
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Nur ein Tag....

Frühmorgens eine schöne und etwas emotionale von Hustenanfällen gebeutelte Yogastunde. Danach stundenlang im Kaffeehaus sitzen, frühstücken und Zeitung lesen. Das sollte ich öfters tun. Es gibt wenig Orte wo man so schön allein und doch in Gesellschaft sein kann wie in Kaffehäusern. Danach noch länger in einer Buchhandlung die Neuerscheinungen durchstöbert und aus mir unerfindlichen Gründen kein einziges Buch gekauft.

Und sonst ein bisschen gearbeitet und viel ausgeruht - bis ich jetzt wieder Fotos hochladen wollte und feststellen musste dass sich meine Kamera gerade zu keiner Aktion bewegen lassen will. Jetzt lasse ich sie noch einmal voll aufladen und wenn das nichts wird, dann werde ich mir wohl schnell eine neue kaufen müssen.

Und dass ein Tag nachdem ich eine uralte ziemlich hohe offene Stromrechnung zugestellt bekommen habe, wo ich gegenüber meiner damaligen Mieterin außer Psychoterror kein einziges Druckmittel mehr in der Hand habe.....
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Mittwoch, 15. Oktober 2008

Rotkäppchen 2020

Entnommen aus dem schönen Buch -A Brief History of the future How visionary thinkers changed the world and tomorrow´s trends are "made" and marketed. Es handelt sich - wie ich finde- um ein sehr hübsches Beispiel wie Szenarien unterschiedliche Zukunftsmodelle darstellen können.

  • Scenario 1: New mobility Little Red Riding Hood switches on her fourth-generation mobile phone/GPS device, which alerts her to the fact that someone else in the proximity is heading the same way. She takes the recommended shortcut and gets to her grandmother´s house before the wolf.
  • Scenario 2: Forever Young Grandmother is taking the latest generation of anti ageing drugs prescribed by her online-doctor and kills the wolf herself with techniques learnt from her personal defence trainer.
  • Scenario 3: High Tech Grandma The retina recognition security scan system at grandmother´s house identifies an unwelcome visitor at the door and automatically eliminates it
  • Scenario 4: Age of Activism The wolf meets one of the extreme anti-globalization environmental campaigners hiding out in the forest and agrees to have his DNA tweaked to turn him into a vegetarian
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Sonntag, 12. Oktober 2008

Gruß vom Herbst

Gruß vom Herbst

War heute am Kapuzinerberg spazieren. Auf den Basteiweg - wie der Name schon sagt entlang der Mauer rauf zum schön gelegenen Franziskischlössl. Dort in der Sonne gesessen, Kaffee getrunken (am Sonntag gibt es sogar frische Milch und somit Milchschaum habe ich heute gelernt), gelesen und dann über die Stufen den geraden Weg zur Altstadt zurück.

Feine Sache so ein Stückchen Natur mitten in der Stadt.


Wanderroute 95749 - powered by Wandermap 
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Jörg Haider oder - Aus den Untiefen meines Bücherregals

Er war ein Populist und ein Charismatiker. Er ließ niemanden kalt. Ein Rechtspopulist aus dem Bilderbuch. Der berühmte Satz, dass Freiheit immer die Freiheit der Andersdenkenden ist, reizte er gnadenlos aus. Ich habe mir heute aus gegebenen Anlass das Buch "Ein teutsches Land, die rechte Orientierung des Jörg Haider" (1987) aus dem Buchregal genommen. Das Vorwort von Peter Turrini zeigt eine ziemliche Hellsichtigkeit. Hier ein paar Auszüge:

Wenn man die [..] getätigten Aussagen Haiders chronologisch liest, entsteht der Eindruck ziemlich geistlosen Geredes. Der Bodensatz dieses Gequatsches entspricht faschistischen Denk- und Sprachstrukturen, die vermutlich Ausdruck seines Elternhauses sind. Trotzdem hat diese Prägung Haiders nicht zu einer Überzeugung geführt, auch nicht zu einer faschistischen, er betreibt vielmehr die Gleichzeitigkeit sich ständig widersprechender Aussagen.

Steht er vor den Kärntner Kameraden so ist er einer der ihren, sitzt er dem Herausgeber des Profil gegenüber, so wird er zum kuschelweichen Liberalen. [...]
Haider ist nicht der Gegner der österreichischen Großparteien. Er ist ihr Übertreiber. [...] Früher oder später werden die Großparteien an ihm Maß nehmen, sie werden die Ähnlichkeit und damit die Ehefähigkeit entdecken.

Peter Turrini, 1987


Die letzten 20 Jahre Revue passieren lassend, kann mit Sicherheit gesagt werden, dass er die österreichische Politik nicht nur maßgeblich geprägt hat, sondern entscheidende Wendungen herbeigeführt hat. Seinen schönsten Sager im Wahlkampf fand ich übrigens die leicht ironische Aussage, dass er ja soviel für die Parteienvielfalt im Lande getan hätte (Stichwort LIF und BZÖ). So tragisch sein Tod ist (noch dazu am Tag des 90 Geburtstages seiner Mutter) - einen "alten" Haider haben sich wohl nur wenige vorstellen können - ich glaube er selbst auch nicht.
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Freitag, 10. Oktober 2008

Londoner Bauernhof

Notiz aus London -

City Farm with Docklands

In England gibt es sogenannte City Farms, wo unter Mithilfe von vielen Freiwilligen, Städter lernen können wie es so funktioniert mit der Nahrungsproduktion und Bauernhöfen. Ist anscheinend notwendig.

Besonders eigenartig wird dies auf der Isle of Dogs, wo die größte Londoner Cityfarm - Mudchute gleich neben dem berühmt, berüchtigten Canary Wharf errichtet wurde. Das ist ein Beispiel wie man mit industriellen Architekturerbe nicht umgehen sollte - eine Ansammlung von seelenlosen Hochhäusern - der Blick von der Schafweide hatte jedoch wieder etwas reizvolles.
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Mittwoch, 8. Oktober 2008

Kleiderfragen

Nachdem ich ja schon vor dem Kongress Schwierigkeiten hatte meine guten Sachen reinigen zu lassen, ging das Wäschedrama dann in den Bergen weiter. Zuerst wurden meine Sachen nicht gereinigt, weil dies innerhalb von vier Werktagen nicht möglich war. Als ich dann wenigstens meine gute Hose in der Früh noch schnell bügeln wollte (nachdem dem Motto - wenn schon dreckig dann wenigstens schön glatt) schmolz mir diese unter dem Bügeleisen förmlich hinweg. Ein Riesenloch am unteren Ende - vielleicht lass ich noch Bermudas draus machen.

Auf der Konferenz folgte dann Kleidungsimprovisation. Immer die gleiche enge schwarze Hose (die jede Nach draussen gut lüften konnte und des morgens aufgebügelt wurde) mit wechselnden Blusen und Sakkos. Ist glaube ich niemanden so wirklich aufgefallen - und ist eigentlich auch ganz angenehm nicht im grauen Einheitsanzug unterwegs zu sein.

Und da wir gerade bei Kleiderfragen sind, möchte ich festhalten, dass es viel mehr Spaß macht Kleidung zu kaufen, wenn man einige Kilo weniger um die Hüften hat - sagte sie schokoladessend....
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Montag, 6. Oktober 2008

Auftauchen

Vier Tage war ich jetzt in einer anderen Welt - Dynamik pur. Fast nicht schlafen, immer herumwuseln, ganz viel checken, viele Gespräche, und ganz viel Input, obwohl ich eigentlich keinen Vortrag sehen konnte. Und doch auf einmal ist mir ein Licht aufgegangen, und ich hatte den Eindruck dieses komplexe Thema (mit dem ich mich beruflich nun seit eineinhalb Jahren beschäftige) zu als Gesamtbild sehen zu können - ein feines Gefühl.

Heute wieder auftauchen - zuerst gemütlich frühstücken, dann Sachen packen und wie im Vorjahr im Alpendorf noch einen Kaffee bei wunderbarer Sonne trinken, und dazu ganz angenehm und tiefsinnig plaudern... Ein super Gefühl nach einem langen und insgesamt erfolgreichen Kongress.

Das war unser Ausblick....

Alpendorf

... und jetzt ab ins Bett
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Dienstag, 30. September 2008

Stress!

Der Kongress rast dahin - morgen geht es offiziell los. Nebenan beschweren sich die Techniker über das Vista, das anscheinend den ganzen Tag updates installiert, ich habe mich jetzt den halben Abend um das Briefing für den Fotografen gekümmert, aber erst nachdem ich eine gute Pizza gegessen habe und ein Bierchen war auch noch drinnen.

Morgen jagt ein Termin den anderen, dazwischen noch eine Preisverleihung, um die ich mich auch noch kümmern muss, und um die Frage welche Promis welche Rolle bekommen - ist das nicht super!

Ansonsten bin ich im Stress, habe ein bisschen Angst relevante Dinge zu vergessen, aber guten Mutes. Das geht jetzt bis Freitag so. Am Samstag klingen wir aus und am Sonntag geht es wieder heim.
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Sonntag, 21. September 2008

... und weg

Huch schon wieder ist ein Jahr vergangen und unser großes alljährliches Event in den Bergen steht vor der Haustür. In nur wenigen Tagen fahre ich wieder für knappe zwei Wochen dorthin. Die Vorzeichen sind ein erhöhter Stresslevel in der Arbeit, alles wird umtriebig und die Mails zischen nur so dahin. Dann gilt es auch noch Vorbereitungen zu treffen.

Der Versuch meinen guten Anzug hier in der Stadt noch reinigen zu lassen war nicht von Erfolg geprägt. Die Annahmestelle hier in der Altstadt hat nur vom späten Vormittag bis in den Nachmittag geöffnet - unmöglich für mich da hinzukommen. Und der Versuch einmal schon um 5h das Büro zu verlassen, um eine Wäscherei vor sechs Uhr zu erreichen, hat mich direkt in die Salzburger Rush Hour und zu einem Wutanfall über die hiesige nicht vorhandene Verkehrspolitik geführt - auf einmal hat die ansonsten 10 minütige Busfahrt eine Stunde gedauert. Und dann habe ich mir gestern noch brav Konferenzschuhe gekauft und massenhaft Wäsche gewaschen.

In zwei Tagen bin ich dann weg. Neuigkeiten von mir dann vor allem über Twitter. Machts es gut und wünscht mir Glück für den Event.
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Freitag, 19. September 2008

Ausgezeichnet

I-love-your-blog

Oh wie süß! - Viennacat hat mein Blog ausgezeichnet! Vielen Dank, das freut mich sehr - obwohl ich doch mein Blog in letzter Zeit so vernachlässige und immer mehr komischen spezifischen Content draufstelle. Sieben Blogs soll ich jetzt auszeichnen - und somit die Pyramide weiter wachsen lassen. Mal schauen -wieviele es bei mir werden.




1) Acqua - die schon seit so langer Zeit einen so angenehmen und immer wieder berührenden Einblick in ihre Gewässer gibt

2) Steppenhund - dessen Lebendigkeit in all seinen Ausführungen manch Jüngere ganz schön alt ausschauen lässt

3) die Fee - die leider soo selten bloggt, und doch schon zum zweiten Mal ausgezeichnet wird - wenn sie es denn tut, ist es immer wieder ein Vergnügen (liebe Fee, lass dich nicht stressen von den Awards und freu dich einfach über die Auszeichnungen - du musst sie ja nicht abholen und wenn du das Bild abholst, musst du es nicht weiterreichen)

4) Ursula die auf englisch über ihren Yogaweg bloggt. Als stille Leserin bin ich schon lange dabei

5) Sternenstaub - die so schön von der Leber weg schreibt, dass man immer irgendwie mitfiebert.

6) Walküre - die auf so charmante Weise meine alte Heimat Wien entdeckt, während ich noch immer im provinziellen Exil bin.

7) Und schlussendlich möchte ich den Award auch an die Wiener Katze zurückgeben - nicht nur als Dank für den Award sondern vor allem für ihren netten Blog und die besondere Mischung die sie uns vorstellt.
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Dienstag, 16. September 2008

Marmeladen

Um schnelle Singleküche handelt es sich bei Marmeladen ja eigentlich nicht mehr. Da ich aber in diesem Sommer zwei äußerst erfolgreiche Marmeladenexperimente hinter mich gebracht habe, möchte ich diese hier doch verewigen, obwohl es sich schon um ziemliche Patzereien handelt (vor allem in kleinen unpraktischen Singleküchen) Um diese fruchtigen Geschmacksexplosionen zu ermöglichen benötigt es - so glaube ich- zwei Dinge. Erstens einen 1:3 Gelierzucker - und zweitens geschmackvolle und gut reife Früchte. So bin ich am Markt immer zu ein paar Ständen gegangen um mich in Ruhe durch die Zwetschgen und Erdbeeren durchzukosten, und habe mir dann, vor allem bei den Zwetschgen, auch die besonders reifen und ein bisschen weichen Früchte geben lassen.

Also

Die Zwetschgen-Apfel Marmelade

Ca 1,2 kg Zwetschgen und 0,6 kg Äpfel sehr klein schneiden (geschnitten und entkernt sollten dann 1,5 kg Obst rauskommen) und in einen großen Topf geben. Ein halbes Kilo Gelierzucker (1:3) dazugeben. Eine Stange Zimt hinzufügen. Nachdem alles ein bisschen aufgewärmt ist, das Ganze mit dem Stabmixer pürieren. Dann warten bis das Gebräu kocht, den Schaum abschöpfen und noch vier Minuten köcheln lassen. Die Marmelade in die vorbereiteten sterilen Gläser füllen.

Die Erdbeer-Rhabarber Marmelade

Funktioniert eigentlich genauso wie die obige Marmelade. Einfach ein Kilo Erdbeeren und ein halbes Kilo Rhabarber verarbeiten (ohne Zimt)
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