Das sind Informationen, die die Welt braucht - die Anzahl der Keime auf meiner Tastatur
1,977,360How Many Germs Live On Your Keyboard?
Einen weiterer Persönlichkeitstest macht aus mir einen "Generous Inventor". Das klingt doch so schmeichelnd, dass ich es glatt poste.
Die genauere Beschreibung gibt es
hier.
Via
Singlemama
silmanja - 10. Okt, 19:14
Müde bin ich - da reicht einmal ausschlafen nicht aus - und leer im Kopf. Es ist die Ruhe nach dem Sturm, während wir gleichzeitig die Homepage updaten, Dankesmails bekommen, von unserem Homepageadministratoren massenhaft Vorschläge bekommen, noch bevor er die ganzen Fotos aufgeladen haben - Versüsst wird uns das Leben von feinen belgischen Naschereien, die mein Kollege (mit dem ich ja ganz ansonsten - und so auch heute - gerne herumstreite) großzügigerweise an uns verteilt.
A Propos Fotos - Nachdem ich die letzten Wochen unter anderem die Fotografie zu koordinieren hatte, habe ich selber fast gar nicht fotografiert, auch keine Lust gehabt - da muss heute ein altes Foto herhalten, das meinen Zustand aber ziemlich gut ausdrückt.....
silmanja - 10. Okt, 00:00
Nach zwei Wochen Abwesenheit bin ich sehr müde und recht zufrieden wieder zu Hause angekommen. Unser Kongress war insgesamt ein großer Erfolg und wir haben auch viel Lob für die Organisation bekommen.
Langsam erholen sich auch die Füße. Vier Tage gut angezogen zu sein, ist ja noch kein Problem. Aber mit dem hübschen Schuhen, dann den ganzen Tag stehen und herumrennen - das geht schon rein. Wobei ich es ja noch gut hatte. Meine Kolleginnen mussten in aller Hektik, vegetarisches Essen für ein hohes Viech herbeischaffen (genau in dem Moment, wo er zum Buffet gehen wollte, war das Gemüse aus), welches er dann doch zugunsten von Hendlhaxen verschmäht hat.
Toll auch die Geschwindigkeit in der ein Gerücht entsteht - ca. 10 Minuten nachdem wir den Anruf entgegengenommen haben, der Kommissar verspäte sich eventuell, hören wir von einer anderen Seite. dass er mindestens eine Stunde zu spät kommen wird. Das erinnert mich an ein Experiment, von dem ich während meines Studiums einmal gehört habe, aber leider keine Quellen finden konnte (vielleicht ist es ja ein Gerücht...). Man hat in den dreißiger Jahren in Chicago ein Gerücht an einem Ende der Stadt "ausgesetzt" und gemessen, wie lange es braucht, um am anderen Ende anzukommen.
Und dann war da noch der Kunde, für den ich einen Workshop organisiert habe, und mir dabei mehr als einen Haxen ausgerissen habe, bei den ganzen Sonderwünschen. Als sie sich dann beschwert haben, weil die Essensausgabe an über 50 Menschen einfach etwas gedauert ("that´s not professional"), musste ich mich etwas zurückhalten. Später haben sie aber wohl eingesehen, dass sie ein bisschen zu weit gegangen sind.
Insgesamt hatte ich jedoch tolle aber auch sehr anstrengende Tage. Kongressorganisation könnte wirklich etwas für mich sein. Hätte ich jeden Monat sowas, wüsste ich nicht, ob ich es wollte - weil man einfach von morgens bis abends für das Wohl der TeilnehmerInnen sorgen muss. Dafür konnte ich etwas haben, was ich mir (zumindestens unbewusst) schon lange gewünscht habe - hinter den Kulissen des Tourismus zu sein.
Besonders hübsch war übrigens auch die Bauernhochzeit, die am Kongressort am letzten Tag stattgefunden hat. Da fragten uns doch tatsächlich welche, ob wir das auch organisiert hätten.....
Ist es die Ruhe vor dem Sturm? Ein paar Menschen sind noch da - die Hauptorganisatorin, der Oberchef, der übereifrige Mitarbeiter, die Techniker - und dazwischen Silmanja, die eigentlich alles wichtige erledigt hat, aber aus unerfindlichen Gründen trotzdem nicht einfach das Weite (bzw. das Bett ) sucht, sondern mittlerweile mit dem zweiten Bier dasitzt und auf die Pizza wartet, die da hoffentlich bald kommt.
A propos Pizza - meine Ernährung der letzten Woche war wohl eher für die Würscht. Wir haben zwar ein Appartment, essen aber dort nur Fertigfuttter und gehen jeden zweiten Tag essen (italienisch oder österreichisch - das liegt alles sehr schwer im Magen)
A propos Appartment - das teile mich mit meinem lieben Kollegen - den ich zwar eigentlich sehr schätze, aber das Zusammenleben ist doch schwierig. Gemeinsam arbeiten, gemeinsam wohnen - irgendwie ist es ein bisschen viel -
Ach - ja, da ist ja noch die Arbeit. In den letzten einenhalb Wochen habe ich
eine Rede geschrieben, die Pressearbeit koordiniert, verrücke workshopplaner besänftigt, die Beschriftung und Rahmung von Urkunden koordiniert, dafür gesorgt, dass Termine mit (potentiellen) Sponsoren vereinbart werden, die Durchführung von Interviews vorbereitet, einen Sponsoringfolder fertiggestellt, das Programm des Festaktes zusammengestellt, die Fotografen koordiniert und wahrscheinlich noch einiges mehr, was mir jetzt auch gar nicht mehr einfällt-
Freizeit gab es wenig, zwei kleinere Spaziergänge, ein Thermenbesuch (und dazu manchmal das Gefühl schief angeschaut zu werden, weil ich mir auch ein paar Stunden Auszeit nehme)- und dazwischen eine recht heftige Diskussion über die "Notwendigkeit" mit vollem Einsatz (d.h. über 60 Stunden) zu arbeiten, um etwas zu erreichen - auch das bin ich offensichtlich nicht mehr bereit zu leisten (und gerade jetzt wurde ich wieder gefragt, was ich denn schreibe- mit einem leicht schiefen Seitenblick - huch private Mails - was solls um diese Zeit).
Was ich sonst noch sagen wollte - ich weiss es nicht mehr - ich bin müde - gehe ins bett und morgen geht der ganze zauber - ich hoffe es klappt alles....
Und ich freue mich sowas auf meine ruhige Wohnung in ein paar Tagen... das überrascht mich selber fast - bis bald
Der Koffer ist zwar noch nicht fertig gepackt, aber die aufbruchstimmung ist schon da. Morgen fahre ich für zwei Wochen in die Berge - dann findet unser großer Kongress, auf den wir schon die ganze Zeit hinarbeiten.
Wenn überhaupt, werde ich in nächster Zeit also nicht viel zum Schreiben kommen. Bis bald...
silmanja - 23. Sep, 22:55
Wenn Rupertikirtag ist tummeln sich auch vor dem Dom wieder die Teufelchen
... während im Museum der Moderne oben am Berg schöne Lichtspiele zu sehen sind.

silmanja - 22. Sep, 22:44
Lange haben wir im Vorfeld recherchiert, welchen Anbieter wir für unsere heutige wichtige Telefonkonferenz nehmen wollen. Der eine verlangt einiges an Geld, andere haben keine englischen Ansagen zu Beginn, manche können MP3 Mitschnitte machen andere nicht...
Aus Unsicherheit haben wir dann einen großen bekannten Anbieter gewählt. Und was passiert? Die Qualität war teilweise besch... und ein EU Parlamentarier und ein hohes EU Viech schaffen es nicht an der Konferenz teilzunehmen, weil ihnen ein Band ca. 15 Minuten lang erzählt, der Operator, werde sich gleich melden - aber niemand hat sich gemeldet.
Mein Kollege hat mich danach fast angebettelt doch den Beschwerdeanruf bei der betreffenden Firma zu machen, und es war irgendwie ein Vergnügen, ihm zuzuschauen, wie er sich lautstark beschwert, nicht nur auf den Schaden für unser Renommé sonder auch denjenigen für die betreffende Firma, wenn zwei Vorstandsvorsitzende von wichtigen Firmen, eine Stiftungsvorsitzende, ein EU Parlamentarier und ein EU Direktor einer EU Kommission so etwas mitbekommen...
Die Konferenz war also etwas chaotisch - das Ergebnis jedoch ganz im unseren Sinn....
silmanja - 19. Sep, 23:17
Wenn ich, wie jetzt gerade, ziemlich viel zu tun habe, gehe ich gern trotzdem nicht zu spät aus dem büro, esse zuhause eine Kleinigkeit, entspanne mich ein bisschen und arbeite dann noch ein zwei stündchen. Oder ich mache am Wochende noch etwas zu Hause.
Ich finde das angenehmer, so eine Pause zwischendurch, und dann in einer anderen Umgebung weiterzuarbeiten, da ich am frühen Abend auch oft ein ziemlich großes Motivationsloch habe.
Mein Kollege hingegen, arbeitet nur im Büro und lässt kein Stückchen Arbeit in seine Wohnung rein. Dafür sitzt er dann auch immer wieder ganze Wochenenden im Büro. Kann ich auch nachvollziehen, aber mir ist es trotzdem anders lieber, auch wenn ich immer wieder drauf schauen muss, mich zu Hause nicht zu verzetteln und auch einmal was anderes zu machen....
silmanja - 18. Sep, 23:29
Einen neutralen Geist sollen wir uns bewahren, meinte die Yogalehrerin heute - auch im Alltag nicht den negativen und nicht den positiven sondern einen neutralen.
Während ich in meiner Entspannung vor mich hin döse, spüre ich einen leichten Widerstand. Ist das nicht langweilig? Bin ich nicht die Expertin für himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt - und immer wieder, wenn ich mir vornehme ausgeglichener zu sein, spüre ich gleichzeitig, dass ich diese Hochphasen nicht missen will.
Oder auch - so angenehm ein beschauliches Leben sein kann. Ein bisschen Stress kann auch sehr gut tun. Ich freue mich (noch?), dass gerade viel zu tun ist im Büro und blühe auch ein bisschen auf, merke, dass ich unterhaltsamer nicht nur für mich, sondern auch für meine KollegInnen bin, sprühe mehr, bin kreativer und habe lustigere Assoziationen. Und produktiv bin ich dabei, beim vielen Herumchecken.
Ruhe, Gelassenheit und Augeglichenheit können etwas sehr Schönes sein und es ist mir wichtig diese immer wieder neu zu entdecken. Gleichzeitig sind auch diese Höhen und Tiefen ein Teil von mir, können mich ganz schrecklich runterziehen mich aber auch (ganz ohne Drogen !) ziemlich high machen - auch wenn es nicht immer leicht ist. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
silmanja - 17. Sep, 23:37
Ansonsten habe ich mich in den letzten Wochen mit dem Gedanken beschäftigt einen Hund zuzulegen. Einerseits reizt es mich sehr, ins Büro könnte ich ihn auch mitnehmen und mein Kollege würde sich richtiggehend freuen Hundesitter zu spielen.
Doch dann kam wieder das Zweifeln. Ich bin doch viel unterwegs, und nicht überall kann ich einen Hund mitnehmen. Die "brauchbare" Hundeschule und die Hundepension sind außerhalb, was es ohne Auto fast nicht möglich macht hinzukommen. Und in vielen Berghütten sind Hunde auch nicht erwünscht und so weiter und so fort. Je länger ich drüber nachdenke, desto wankelmütiger werde ich.
Es ist wohl, wie ich es mit meinem Kollegen letzte Woche beim Feierabendbierchen besprochen habe, wie mit Kindern. Wenn man zu lange drüber nachdenkt, ob man welche haben will und das für und wider ewig abwägt, dann wird es wohl nichts. Besser ist, es passiert einfach...
Was mit Kindern halt doch einfacher geht, als sich einen Hund zuzulegen...
silmanja - 16. Sep, 22:13
Mit Riesenschritten naht der Event, auf den wir das ganze Jahr hinarbeiten. Jetzt ist endgültig Stress angesagt, und ich sitze auch am Wochenende wieder arbeitend vor dem PC. Das meiste habe ich heute auch geschafft, nur den Foldertext, den ich heute noch erstellen wollte, habe ich auf morgen in der Früh verschoben. Dafür habe ich das montägliche Mailboxausmisten und sichten schon heute hinter mich gebracht.
Eine Woche bin ich noch in der Stadt, dann fahre ich für zwei Wochen an unseren Veranstaltungsort. Dann wird wohl noch einmal ein Zahn zugelegt.
silmanja - 16. Sep, 22:03
Da war ich gestern Abend der festen Überzeugung, ich würde es endlich einmal schaffen vor Mitternacht zu Bett zu gehen. Ich war mit meinem Besuch aus Wien nett essen, danach noch ein kleines Gläschen fruchtigsten türkischen Fruchtlikör, und schon waren wir bettreif.
Da sehe ich im Gästezimmer, dass die schönen geerbten Rosshaarmatratzen (die ich eigentlich nicht brauche, aber nicht übers Herz gebracht habe wegzuschmeißen) völlig vermottet sind. So viele Motten auf einmal habe ich noch nie gesehen. Die haben da in den Matratzen offenbar völliges High Life gehabt. Danach sofort alle Motten wegsaugen wie die Blöde, den Staubsaugersack gleich entsorgen und die Matratze auf dem Gang stellen. Da war ich auf einmal wieder sehr munter.
Ich habe gar nicht gewusst, dass solche Matratzen auch anfällig dafür sind. Vielleicht handelt es sich ja um die gemeine Rosshaarmotte? Nächste Woche wird das Zeug dann abgeholt - und dann ist der Spuk hoffentlich vorbei.
silmanja - 12. Sep, 23:47
Mein Beitrag zum Papstbesuch - wie versuchen Kirchen ihre Vorschriften an vorbeiziehende Touristen zu bringen.
Manche sind ganz international, bringen ihre Botschaften in mehreren Sprachen an den Mann und die Frau und bekommen, dafür haufenweise Übersetzungen gratis dazu.
Andere geben ihre Kleiderordnung nur einsprachig und ganz staatstragend mit rotem Rahmen an:
Eine Kirche ist in Saalfelden und eine Salzburg.... Welche wohl?
silmanja - 10. Sep, 23:42
Österreich ist ja ein kleines Land - und so glaube ich, dass jedeR zumindestens eine Person kennt, die eine Person kennt, die bei der Millionenshow mitgespielt hat.
Letzte Woche hingegen durfte ich die Aufregung meiner Mutter miterleben, weil sie als Joker bei der Millionenshow eingeteilt war. Keine einzige Bewegung wollte sie mehr ohne das Telefon machen, während wir absurde Taktiken überlegten, wie wir ihr helfen könnten die Frage zu beantworten.
Dazu gesellte sich eine schwer besoffene Freundin meiner Mutter. Das war hingegen weniger lustig. Lallend, überlaut redend, unversöhnlich und äusserst kategorisch hat sie uns doch den Abend vermiest. Meine Mutter meinte am nächsten Tag, ihr Fehler sei es wohl gewesen, der dritten Flasche Wein zuzustimmen - da hat sie nicht unrecht.
Gewonnen hat die Kandidatin übrigens einen schönen Schippel Geld - allerdings hat sie Hilfe von jemand anderem in Anspruch genommen. Unsere Aufregung war also für die Würscht. Und dann stelle ich mir vor, wie am gleichen Abend 29 andere Personen als Joker doch ein wenig zitternd zuhause sitzen...
Liebe Frau Silmanja
Anbei schicke ich Ihnen die Abstrakte der Vorträge.....
Da gruselts einer doch ein bisschen....
Na bitte - zwei Monate üben, und schon wird man zu einem "Balanced Yogi". So schnell wirkt das ;-). Die Frage ist dann nur, warum heute niemand für mich Zeit hat, an meinem Festtag.....
I'm a Balanced Yogi! |
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A Balanced Yogi
You love your friends unconditionally and accept them for who they are no
matter what their yoga style preference, religious beliefs, or spending habits.
You focus on the good in people and would never try to change them. Almost
everyone feels comfortable in your presence. You live your yoga. You are an
inspiration to yoga students everywhere!
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